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Adi Hütter – Von Österreich über die Schweiz in die Bundesliga

Als Profifußballer hat Adi Hütter seine Heimat Österreich niemals verlassen. Von seinen acht Stationen bei österreichischen Fußballclubs war er dreimal beim Grazer AK unter Vertrag. Er wurde 1994, 1995 und 1997 mit dem SC Austria Salzburg Meister, gewann in den gleichen Jahren den Supercup und wurde mit dem Grazer AK im Jahr 2002 Cupsieger. Als Mittelfeldspieler absolvierte er in drei Jahren 14 Spiele für die österreichische Nationalmannschaft und erzielte hier drei Tore.

Die Red Bull Juniors, die zweite Mannschaft von Red Bull Salzburg, war Hütters letzte Station als Fußballer und seine erste als Co-Trainer. Nach einem Jahr übernahm er hier 2008 den Posten als Cheftrainer. Spätere Verpflichtungen führten ihn unter anderem zum SV Grödig, der ersten Mannschaft von Red Bull Salzburg, sowie zu dem Schweizer Verein BSC Young Boys. Sowohl mit Salzburg als auch mit den Young Boys gewann er 2015 bzw. 2018 die jeweiligen Meisterschaften in Österreich bzw. der Schweiz.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen verließ er die Schweiz 2018 aber wieder und trat mit der Nachfolge von Niko Kovač bei Eintracht Frankfurt in große Fußstapfen. Gleich im ersten Spiel musste sich der neue Trainer jedoch seinem Vorgänger im DFL-Supercup 2018 geschlagen geben und unterlag dem deutschen Rekordmeister Bayern München mit 5:0. Die Saison 2018/19 schloss Frankfurt allerdings mit einem zufriedenstellenden 7. Platz ab, was die Teilnahme an der Qualifikation zu Europa League bedeutete.