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Lucien Favre – Ein Schweizer will Deutscher Meister werden

Der ehemalige Schweizer Nationalspieler Lucien Favre hat seine Zeit als aktiver Fußballer überwiegend in der Schweiz verbracht. Lediglich für die Saison 1983/84 spielte er kurz in Frankreich für den FC Toulouse. Die Höhepunkte seiner Karriere in der Schweiz waren die Wahl zum Schweizer Fußballer des Jahres 1983, sowie der Gewinn der Meisterschaft mit Servette FC.  Hier spielte er von 1984 bis 1991 bevor er seine Spielerkarriere beendete und Trainer wurde.

In der Schweiz trainierte Favre verschiedene Mannschaften, darunter seinen ehemaligen und langjährigen Club Servette FC. Mit dem FC Zürich wurde der Schweizer Meister im Jahr 2007, weshalb er zum „Trainer des Jahres“ gewählt wurde. Diesen Titel hatte er bereits im Vorjahr verliehen bekommen und sollte er auch im darauffolgenden Jahr in Deutschland erhalten. Hier trainierte er im Anschluss an seine Zeit beim FC Zürich die Mannschaft des Hertha BSC. Die ersten zwei Jahre verliefen gut für den Schweizer beim Berliner Fußballverein. Im dritten Jahr jedoch wurde er zunächst aufgrund zu vieler Niederlagen im September 2009 freigestellt und anschließend sogar fristlos entlassen, da er sich während eines Interviews negativ über die Vereinsführung geäußert hatte.

Nach seinen anschließenden Stationen bei Borussia Mönchengladbach und dem OGC Nizza wurde Favre im Sommer 2018 als Trainer bei Borussia Dortmund unter Vertrag genommen. Nur knapp verspielte die Mannschaft am letzten Tag seiner ersten Saison als Trainer der Borussia die Meisterschaft, bevor Favre mit seiner Mannschaft wenige Monate später den amtierenden Meister Bayern München im DFL-Supercup 2:0 schlug.