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Marco Rose – Ausnahmetalent auf der Trainerbank

Der gebürtige Leipziger Marco Rose spielte in seiner Jugend für den ehemaligen DDR-Verein Rotation 1950 Leipzig. Nach weiteren Stationen beim 1. FC Lokomotive Leipzig und dem VfB Leipzig wurde er bei Letzterem in den Profikader berufen und absolvierte hier in fünf Jahren 57 Spiele. Einem zweijährigen Aufenthalt bei Hannover 96 folgten neun Jahre beim 1. FSV Mainz 05, wobei er im letzten Vertragsjahr nur noch in der zweiten Mannschaft eingesetzt wurde. Hier hängte Rose seine Fußballschuhe auch an den Nagel und wechselte vom Abwehrspieler auf die Trainierbank.

Zunächst arbeitete er beim 1. FSV Mainz 05 II als Assistenztrainer, wurde allerdings zwei Jahre später als Trainer seines Ex-Clubs Lokomotive Leipzig verpflichtet. Der darauffolgende Wechsel nach Österreich führte zunächst in die Jugend des FC Red Bull Salzburg. Hier trainierte er sowohl die U16 als auch die U18, bevor er für zwei Jahre die erste Mannschaft des österreichischen Spitzenvereins übernahm.

Beide Jahre wurde er mit Salzburg Meister und krönte seine letzte Saison mit dem Sieg des ÖFB-Cup 2019. Das vorzeitige Ende in Österreich kam durch ein Angebot aus Deutschland zustande. Der Leipziger, der mit RB Salzburg den österreichischen Rekord von 2,34 Punkten pro Spiel aufstellte, erhielt ein Angebot von Borussia Mönchengladbach. Die Fohlen holten den österreichischen Trainer des Jahres 2019, der als großer Motivator gilt, als Nachfolger von Dieter Hecking.