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Wer gewinnt Basketball-Bundesliga (BBL) 2020/2021?

Basketball-Bundesliga (BBL) 2020/2021 – Eine ganz besondere Saison

Der aktuelle Stand

Das Corona-Virus hat die Basketball-Bundesliga im vergangenen April auf ungewöhnliche Art und Weise beendet. Es war für den deutschen Basketball eine Situation, die es zuvor noch nie gab, die Zeit stand quasi still. Man entschied sich schlussendlich, die angefangene Spielzeit durch ein spezielles Abschlussturnier ohne Zuschauer in München zu beenden – Alba Berlin, das Team aus der Hauptstadt, sicherte sich den verdienten Corona-Meistertitel.

Wie geht es aber weiter? Im Idealfall planen die Verantwortlichen mit dem Start der neuen Saison im November. Aber, wie könnte es anders sein, es sind noch viele Fragen offen: Dürfen Zuschauer ihren Stars in den Arenen zujubeln – und wenn ja, wie viele? Welche Hygiene-Konzepte müssen die Bundesligisten vorlegen?

Vieles davon ist aktuell noch nicht zu beantworten.

Der Favorit

Blicken wir zunächst auf das Sportliche. Auch wenn Alba Berlin zuletzt jubeln durfte, der absolute Favorit auf den Titel ist die Mannschaft nicht. Denn dass sich die Hauptstädter in der Endrunde durchgesetzt haben, gilt als kleine Überraschung – trotzdem sollte man die Berliner auch in der kommenden Saison nicht unterschätzen. Schließlich ist der amtierende Meister immer ein heißer Titelkandidat.

Sucht man den Favoriten, blickt man in den Süden. Der FC Bayern München will den nächsten Titel, das ist der Anspruch. In den vergangenen Jahren hat man sich zu einem echten Spitzenteam entwickelt – in den Finalspielen konnten die Bayern ihre Leistung aber nicht richtig abrufen. Das Team machte zu viele Fehler, deshalb wird man in der kommenden Saison wohl noch motivierter sein, den Titel zurück nach München zu holen und ganz Deutschland zu zeigen, dass der FC Bayern nicht nur durch seine Fußballer erfolgreich sein kann.

Mit Andrea Trinchieri hat man für einen frischen Impuls an der Seitenlinie gesorgt. Der neue Trainer der Bayern-Basketballer bringt Kompetenz, Temperament und Leidenschaft mit – und steht damit für Dinge, die den Münchnern zuletzt gefehlt haben. Ob mit ihm nun alles besser wird?

Größter Konkurrent werden wohl die Brose Baskets aus Bamberg sein. Von 2010 bis 2017 holten sie immerhin sieben Mal den Meisterschafts-Pokal – in der vergangenen Saison spielte die Mannschaft viel schlechter als sie eigentlich kann. Außenseiterchancen haben die EWE Baskets aus Oldenburg sowie die MHP Riesen aus Ludwigsburg – damit eines dieser Teams den Titel holt, muss aber wirklich viel zusammenpassen.

Denn wenn man ehrlich ist, werden – sollte die Saison regulär gespielt werden – der FC Bayern München und die Brose Baskets aus Bamberg den Titel unter sich ausspielen. Die Kader, die Erfahrung und die individuelle Qualität dieser beiden Teams ist schlichtweg am besten.

Das Teilnehmerfeld

Die konkurrierenden Teams bleiben weitestgehend gleich. Die Liga hatte sich durch die Zwangspause dafür entschieden, auf Absteiger zu verzichten. Weil sich aber die Niners aus Chemnitz sportlich qualifiziert haben und aus der zweiten Liga aufsteigen können, werden in der kommenden Saison nicht nur 17 sondern 18 Vereine an den Start gehen.

Auch die Eisbären aus Bremerhaven hätten theoretisch aufsteigen können, entschieden sich aber gegen einen Aufstieg und werden künftig weiter in der zweiten Liga spielen.